Verlauf:
1. Tag: Hinflug
Linienflug ab Frankfurt (Hamb., Düsseld., München auf Anfrage) mit EMIRATES ü.
Dubai nach Kapstadt.
2. Tag: Kapstadt
Nach Ankunft Transfer zur Unterkunft (eine Übernachtung).
3. Tag: Cedarberge MA
Fahrt (ca. 300 km) durch das westliche Kap, vorbei an den Obstanbaugebieten bei
Citrusdal und Clanwilliam, in die Cedarberge (eine Zeltübernachtung). Am Nachmittag
eine geführte Wanderung auf der wir jahrtausend alte Felszeichnungen sehen.
4. Tag: Gariep Fluss FMA
Fahrt durch das Namaqualand, welches im Südfrühling (Aug.-Nov.) in voller Wildblumenblüte
steht. Weiter zum Gariep-Fluss, welcher die Grenze zwischen Südafrika und Namibia
darstellt, an seinen Uferbänken unser Lager (ca. 400 km).
5. Tag: Fischfluss-Canyon FMA
Vormittags Zeit für die sehr empfehlenswerte fakultative Kanufahrt auf dem Fluss.
Dann Weiterfahrt nach Namibia zum Fish River Canyon, dem zweitgrößten Canyon der
Erde. Übernachtung auf einem Campingplatz am Rande des Canyons (ca. 290 km). Am
Nachmittag eine Wanderung am Rand des Canyons entlang bis wir zum Sonnenuntergang
am Haupt-Ausblickpunkt ankommen.
6. Tag: Namib Naukluft Park FMA
Fahrt durch immer wechselnde Landschaften der Namib Wüste bis zum Sesriem Canyon
(zwei Zeltübernachtungen). Am Nachmittag kann zum Sesriem Canyon gewandert werden
(ca. 500 km). Eventuell führt der Tsauchab-Fluss hier Wasser, in dem wir uns abkühlen
können.
7. Tag: In der Namib Wüste FMA
Am frühen Morgen Fahrt in Richtung Sossusvlei. Wir erklimmen Düne 45, eine der
höchsten. Dann folgt eine Wüstenwanderung mit einem einheimischen Guide, der uns
die großen und kleinen Geheimnisse dieser lebensfeindlichen Wüste, trotzdem aber
eines der schönsten Landschaftswunder Namibias, erklärt. (ca. 300 m hoch).
8. Tag: Swakopmund FM
Durchquerung des Namib-Naukluftparks in Richtung Atlantikküste nach Walfischbay.
Kurze Fahrt zur Lagune wo wir mit etwas Glück viele Flamingos und Pelikane sehen.
Weiterfahrt nach Swakopmund, wo wir am späten Nachmittag ankommen. Zwei Übernachtungen
in Mehrbett-Zimmern in einer Herberge (ca. 380 km).
9. Tag: Swakopmund A
Tag zur freien Verfügung im Lieblings-Urlaubsziel der Einheimischen. Fakultativ
Ausflüge wie "quadbike" -Fahrten in die Dünen oder eine Bootsfahrt ab Walfischbucht
auf Suche nach Robben und Delphinen oder einfach nur Erkundung von Swakopmund
zu Fuß.
10. Tag: Damaraland FMA
Fahrt landeinwärts zur Spitzkoppe (ca. 250 km), ein merkwürdig geformter Berg
aus Geröllbrocken und früher ein heiliger Ort der San. Geführter Ausflug zu den
Felsmalereien. Unsere Übernachtung irgendwo am Berg (keine sanitären EInrichtungen).
11. Tag: Kamanjab FMA
Fahrt nach Kamanjab (ca. 350 km), wo wir hoffentlich auf die halbnomadischen
Himba treffen. Ein interessantes Hirtenvolk, was vor allem wegen ihrer der roten
Hautfarbe - ein Gemisch von Fett, Lehm und Ocker mit dem sie sich einreiben -
auffällt. Erstaunlich ihre einzigartige Lebensweise, ihre sehr kunstvoll geflochtenen
Frisuren und ihr selbstgemachter Schmuck.
12. Tag: Himba - Etoscha NP FMA
Am frühen Morgen Abfahrt in den Etoscha- Nationalpark. Pirschfahrt bis zum Sonnenuntergang.
Abends Wildbeobachtungen am beleuchteten Wasserloch (zwei Zeltübern.) (ca. 250
km).
13. Tag: Etosha-Nationalpark FMA
Mehrstündige Pirschfahrten; Halt an verschiedenen Wasserstellen zur Wildbeobachtung.
MIt etwas Glück begegnen uns vier der "Big Five" , denn im Etosha Nationalpark
kommen - wegen Wassermangel - keine Büffel vor.
14. Tag: Windhoek FM
Frühmorgens noch eine Pirschfahrt. Dann fahren wir über Otjiwarongo und Okahandja,
hier besichtigen wir den riesigen Kavango Holzschnitzermarkt, in die Hauptstadt
Namibias, nach Windhoek (ca. 440 km). Am Nachmittag eine kurze Stadtrundfahrt
(Übernachtung in Mehrbettzimmern).
15. Tag: Botswana (Ghanzi) FMA
Am frühen Morgen Fahrt in Richtung Osten nach Botswana bis nach Ghanzi (ca. 420
km). Wir treffen das geniale Jägervolk, die Buschmänner, und erleben ihre traditionellen
Tänze.
16. Tag: Maun FMA
Fahrt nach Maun (ca. 300 km), dem Tor zum Okavango Delta. Hier bereiten wir uns
für unseren Ausflug in die Wunderwelt des Okavango Deltas, das größte Binnedelta
der Erde, vor.
17.-18. Tag: Okavango Delta FMA
Transfer in Allradfahrzeugen bis zur Abfahrstelle. Mit Mokoros (einheimische
Kanus) geht es in das Delta, erleben auf eine herrliche Art und Weise die unglaubliche
Vielfalt der hier lebenden Tiere und Pflanzen. Dort, wo möglich, unternehmen wir
Fußsafaris.
19. Tag: Gweta FMA
Nachdem unsere Allradfahrzeuge uns nach Maun zurückgebracht haben, geht die Fahrt
weiter in Richtung Osten nach Gweta direkt am Makgadikgadi Pans Nationalpark (ca.
200 km), einst ein gigantischer See von ca. 80.000 qkm, heute eine glitzernde
verkrustete Salzpfanne, die vor allem in der Regenzeit viele Vögel anlockt.
20. Tag: Chobe Nationalpark FMA
Fahrt (ca. 400 km) in die Grenzstadt Kasane direkt am Chobe-Fluss gelegen. Am
Nachmittag eine mehrstündige Bootsfahrt die Uferbänke entlang: im Fluss Hunderte
von Flusspferden, große Krokodile, am späten Nachmittag stehen fast immer riesige
Elefantenherden dicht gedrängt am Ufer, um ihren Durst zu löschen. Eine Zeltübernachtung
am Ufer des Chobe-Flusses.
21. Tag: Victoria Falls FM
Am frühen Morgen bleibt Zeit für eine fakultative Pirschfahrt in offenen Allradfahrzeugen
im Chobe Nationalpark. Nach dem Frühstück Fahrt über die Grenze nach Victoria
Falls in Zimbabwe (ca. 100 km). Wanderung im Regenwald den Rand der Wasserfälle
entlang, wo zig-millionen Wasser pro Stunde hinabstürzen, die Gischtfontaine bis
30 km weit sichtbar ist. Fakultativ kann amspäten Nachmittag noch an einer "sunset-cruise"
auf dem Zambezi teilgenommen werden. Übernachtung in einer Herberge/Mehrbettzimmer.
22. Tag: Rückflug F
Transfer zum Flughafen (entweder Victoria Falls oder Livingstone). Flug nach
Johannesburg. Am frühen Abend Linienflug mit EMIRATES ü. Dubai nach Frankfurt.
23. Tag: Ankunft
Ankunft in Frankfurt mittags.
Charakteristik / Komfort
Zur Expedition: Fast alle Höhepunkte des südlichen Afrikas reihen sich bei dieser
Expedition aneinander. Kapstadt ist der Ausgangspunkt. Wer mehr Zeit hat, sollte
unbedingt ein paar Tage vorher anreisen, um Kapstadt und sein herrliches Umland
kennen zu lernen. In Namibia ein Rafting, eine fakultative Kanufahrt auf dem Gariep-Fluss
(vormals Oranje), eine Wanderung am Fish River Canyon, dem zweitgrößten Canyon
der Erde. Ein weiterer Höhepunkt ist der Ausflug in die Namib-Wüste, wo wir die
schönsten und höchsten Sanddünen der Erde besteigen können. An der Atlantikküste
der Besuch von Swakopmund. Vor den Safarifahrten im Etosha-Nationalpark schauen
wir uns noch die Felsmalereien bei der Spitzkoppe an, im Etoscha-Nationalpark
abendliche Wildbeobachtungen am beleuchteten Wasserloch. Zwei ganze Tage "Natur
pur" erleben wir in Botswanas Okavango-Delta. Abschließender Höhepunkt sind die
Victoria-Wasserfälle. Unsere Vier-Länder-Safari bietet uns - zusammen mit den
fundierten Informationen unseres Expeditionsleiters -einen umfassenden Überblick
über das südlichen Afrika zu einem erstaunlich günstigen Preis und ist deshalb
eine unserer beliebtesten Touren, die immer sehr schnell ausgebucht sind. - Im
IKARUS-Programm seit 1999.Teilnehmern stellen ihre Zelte auf, helfen bei der Zubereitung
der Mahlzeiten. Komfortverzicht wegen Zeltübernachtungen/Mehrbettzimmer, positive
Einstellung zu Land und Leuten sowie Toleranz innerhalb der internationalen Gruppe
sollten selbstverständlich sein. Eigener Schlafsack. Diese Tour gibt es gegen
Aufpreis auch als Komfort-Variante mit Übernachtungen in permanent errichteten
Zeltcamps/Lodges mit privater Dusche/WC und inkl. dem Flug in/vom Delta. Lagerauf-
und abbau und Mithilfe beim Kochen entfällt. Minimal geänderter Reiseverlauf,
siehe www.ikarus.com bzw. auf Anfrage bei uns. Komfort-Abfahrten sind Termingleich
m.d. Abfahrten der Camping-Touren, lt. Katalog/Internet, jedoch eigenständige
Gruppen.