TUI Rundreisen - Chile - Land der Extreme
Angebot Nummer 183501
ab € 3.444 p.P.
Das längste Land der Welt erstreckt sich von der Atacama Wüste bis an den Rand der Antarktis. Lassen Sie sich vom Land der Kontraste verzaubern. Majestätische Vulkane, phantastische Gletscher- und Fjordlandschaften, schneebedeckte Bergketten, spektakuläre Seengebiete – die Vielfalt Chiles kennt keine Grenzen.


HIGHLIGHTS
 
  • Metropole Santiago de Chile
  • Salzwüste und Mondtal in Atacama
  • Frutillar
  • Chilenische Schweiz
  • Torres del Paine Nationalpark

 
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Bitte beachten Sie:
Die oben gezeigten Bilder und Texte sind den Katalogen der verschiedenen Veranstalter entnommen. Studydata übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der dargestellten Informationen.
Verlauf:

1. Tag: Santiago de Chile (ca. 75 km / ca. 4 Stunden).
Am Vormittag individuelle Anreise nach Santiago de Chile, Stadt der Kontraste. Die Millionenmetropole besticht durch Bauten in kolonialem Stil neben modernen Hochhäusern und trendigen Cafés mit den allgegenwärtigen Anden am Stadtrand. Sie werden am Flughafen begrüßt und zu Ihrem Hotel transferiert, wo Sie ein wenig Zeit zum Akklimatisieren haben. Zwischen 14.00 – 15.00 Uhr treffen Sie Ihren Reiseleiter zur Stadtrundfahrt. Zuerst geht es am Club Hípico vorbei, eine der schönsten Pferderennbahnen in ganz Südamerika, die in einem noch sehr ursprünglichen Wohnviertel liegt. Weiter entlang des Parque O’Higgins und dem prachtvollen Stadtpalast Palacio Cousiño, der 1878 für die gleichnamige Familie erbaut wurde. Auf der Hauptstrasse Alameda weiter direkt ins Stadtzentrum. Unterwegs können Sie den Regierungspalast La Moneda, die Universidad de Chile, die Kirche San Francisco und die Nationalbibliothek bestaunen. Schließlich fahren Sie noch zum Santa Lucia Hügel, wo Santiago im Jahre 1541 gegründet wurde. Im historischen Stadtzentrum besuchen Sie den Hauptplatz mit seiner Kathedrale und der alten Post, dem früheren Gouverneuerspalast. Ihr Weg durch Santiago führt Sie weiter zum Mercado Central, dem Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Der Alameda folgend überqueren Sie den Río Mapocho und fahren durch das Künstler- und Ausgehviertel Bellavista zum Aussichtspunkt Cerro San Cristóbal. Von hier aus bietet sich ein fantastischer Panoramablick auf das scheinbar endlose Häusermeer Santiagos und die eindrucksvolle Kulisse der nahen Hochkordillere. Die modernen Wohngebiete Vitacura, Las Condes sowie das Geschäfts- und Einkaufsviertel Providencia runden Ihren Hauptstadtbesuch ab. (F)

2. Tag: Santiago – Calama – San Pedro de Atacama (ca. 120 km / ca. 5 Stunden + Flug). Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Flug nach Calama im Norden Chiles. Dort werden Sie bereits von Ihrem lokalen Reiseleiter erwartet und zum etwa 1,5 Stunden entfernt liegenden Hotel transferiert. San Pedro de Atacama liegt ca. 2.438 Meter über dem Meeresspiegel in einer grünen Oase inmitten der Atacamawüste. Der kleine Ort befindet sich an der einstigen Inkastraβe, die Cuzco mit Mittel-Chile zu Zeiten der Besatzung durch die Inkas verband. Hier steht auch das Museum Pater Le Paige, das den Namen seines Gründers trägt. Über 4.000 Schädel, Waffen und Steinkeramiken faszinieren den Besucher. Anschließend beginnt der Stadtrundgang. Sie bummeln gemütlich über den Hauptplatz der 2000-Seelen-Gemeinde zur 1744 erbauten Kathedrale mit den blendend weiß gestrichenen Wänden aus Lehmziegeln. Das Innere des Gotteshauses beeindruckt dagegen durch seine dunkle Schlichtheit und eine schöne alte Dachkonstruktion aus Kaktusholz. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wer noch nicht müde ist, trifft sich am Abend mit einem Einheimischen, der Ihnen mehr über die andine Sternenbeobachtung erzählt (Traditionen und Techniken der Verwendung kosmischer Energie). Wenn das Wetter als auch die Mondphasen es zulassen, können Sie den Sternenhimmel beobachten (nicht möglich drei Tage vor und nach Vollmond), der hier besonders schön anzusehen ist. (F)

3. Tag: San Pedro de Atacama – Salar de Atacama – Valle de la Luna – San Pedro de Atacama (ca. 200 km / ca. 8 Stunden). Südlich von San Pedro liegt vor der fantastischen Kulisse schneebedeckter Vulkangipfel der Salar de Atacama, ein etwa 3000 qkm großer Salzsee. Diese scheinbar lebensfeindliche Umgebung ist ein intaktes Rückzugsgebiet für Flamingos. Sie beobachten die Vögel bei der Nahrungssuche und fahren anschliessend ins nahegelegene Toconao. Das Dörfchen mit nur etwa 546 Einwohnern besitzt eine sehr schöne Kolonialkirche aus dem 18. Jahrhundert mit einem freistehenden Glockenturm. Charakteristisch für Toconao ist das hier verwendete weisse Vulkangestein Liparita, dass die Menschen zum Bauen ihrer Häuser, als auch für die Herstellung schöner, kleiner Figuren, nutzen. Ein ganz besonderes Highlight erwartet Sie am heutigen Abend: Sie bewundern den Sonnenuntergang im Valle de la Luna (Mondtal). Von der höchsten Düne des Tales bietet sich ein fantastischer Blick über bizarr geformtes Wüstengestein bis zu der Kulisse schneebedeckter Vulkane am Horizont, von denen der perfekt geformte Kegel des Licancabur der beeindruckendste ist. (F)

4. Tag: San Pedro de Atacama (ca. ). Freier Tag für eigene Unternehmungen oder für den fakultativen, ganztägigen Ausflug zu den El Tatio Geysiren: Bereits gegen 04.00 Uhr sind Sie abfahrtsbereit zu den über 100 Geysiren in der Nähe der bolivianischen Grenze. El Tatio ist ein geo-thermisches Feld auf ca. 4.500 Meter Höhe. Hier können Sie morgens das spektakuläre Aufsteigen der Wasserdampfstrahlen, das pünktlich zum Sonnenaufgang beginnt, beobachten. Kochend heiße Gischt schießt dabei aus der gefrorenen Erde hoch in die klare Andenluft und bietet einen atemberaubenden Anblick (ab ca. 170 USD p. P.). (F)

5. Tag: San Pedro – Calama – Santiago de Chile – Maipotal – Santiago de Chile (ca. 173 km / ca. 4 Stunden + Flug ). Transfer zum Flughafen Calama und unbegleiteter Flug nach Santiago de Chile. Empfang am Flughafen und Transfer in Ihr Hotel. Später erwartet Sie Ihr Reiseleiter zu einem Besuch eines Weingutes (internationaler Teilnehmerkreis). Im Jahre 1885 wurde das Weingut vom gebürtigem Chilenen Don Francisco Undurraga gegründet. Der weltgewandte Mann, der auch dem chilenischen Kongress angehörte, galt als einer der Pioniere im Weinanbau. Neben begehrten Rebsorten aus Frankreich, brachte er auch Rebstöcke (Riesling und Gewürztraminer) aus Deutschland mit und pflanzte sie in der Provinz Talagante an (Cabernet Sauvignon, Sauvignon Blanc, Merlot und Pinot Noire). Die Weinreben passten sich ideal dem sub-feuchten mediterranen Klima in Zentralchile an. Während in Europa Ende des 19. Jahrhunderts die Weinfelder von der Reblaus vernichtet wurden, gediehen die Weinfelder in Chile. Zu Ehren seiner Ehefrau Ana wurde das Weingut zunächst "Santa Ana" genannt. Das Weingut Undurraga war eines der ersten Weingüter, welches seinen Wein bereits im Jahre 1903 nach Nordamerika exportierte. Das Weingut verfügt heute über 2.500 Hektar Anbaufläche, die hauptsächlich auf das Maipo-Tal und das Colchagua-Tal verteilt ist. Markenzeichen ist die Bockbeutelflasche, die vom Frankenwein in Deutschland übernommen wurde. Während des Besuches des Weingutes besichtigen Sie das historische Gutshaus und die alten Bodegas. Sie lernen mehr über den Weinanbau, Lagerung und Produktion des edlen Tropfens. Eine Weinprobe schliesst den Besuch ab. Geniessen Sie auch die Ruhe bei einem Spaziergang durch den gutseigenen Park, der Ende des 19. Jahrhunderts unter der Leitung eines Franzosen angelegt wurde. (F)

6. Tag: Santiago de Chile – Puerto Montt – Puerto Varas (ca. 71 km / ca. 4 Stunden + Flug). Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Flug nach Puerto Montt. Empfang durch Ihren örtlichen Reiseleiter und Rundfahrt durch die Hafenstadt, die 1850 an der Bucht von Reloncaví von vorwiegend deutschen Einwanderern gegründet würde. Noch heute lässt sich der deutsche Einfluss auf die Region an der lokalen Bauweise der Häuser erkennen. Puerto Montt lebt vor allem von seinem bedeutenden Hafen, der Lachszucht und der Forstwirtschaft. Sie fahren zum wichtigsten Platz, der Plaza de Armas. Die hier stehende Kathedrale gilt als das älteste Gebäude der gesamten Region. Von einem Aussichtspunkt hoch über der Stadt bietet sich ein grandioser Blick auf die weite Bucht von Reloncaví bis zur Isla Tenglo und der gleichnamigen Meerenge. Freuen Sie sich auf den Besuch des Fisch- und Meeresfrüchtemarkt Angelmo, wo frischer Fisch, kuriose Arten von lebendigen Meerestieren, Käse, Wurst und Kunsthandwerk feilgeboten werden. Anschließend machen Sie sich auf nach Puerto Varas, direkt am Llanquihue See gelegen und mit Blick auf den beeindruckenden und mit Schnee bedeckten Vulkan Osorno. Auch hier können Sie heute noch den starken deutschen Einfluss spüren, der auf die ersten Einwanderer zurückzuführen ist. (F)

7. Tag: Puerto Varas – Petrohué – Peulla (ca. 60 km / ca. 8 Stunden). Auf einer ca. einstündigen Fahrt entlang des Lago Llanquihue bestaunen Sie die üppige Landschaft des Seengebietes. Fast scheint es, als ob die Zeit stehen geblieben sei. Sie passieren das kleine Dorf Ensenada um schliesslich die Petrohué Wasserfälle zu erreichen. Während Ihres kurzen Aufenthaltes erwartet Sie ein imposantes Naturspektakel – blau schimmerndes, brausendes Wasser, das mit unglaublicher Kraft und Geschwindigkeit die Felsen herabstürzt. Später erreichen Sie Petrohué, den westlichen Hafen des spektakulären, Sees Todos los Santos (Allerheiligensee), der aufgrund seines blaugrünen Wassers auch Smaragdsee genannt wird. Für viele Besucher gilt er als der schönste See Chiles. Sie gehen an Bord eines Katamarans, der Sie in gut 2 Stunden über den See in das im schweizer Stil gebaute Peulla bringt. Genießen Sie unterwegs die herrlichen Ausblicke auf die Vulkane Osorno, Puntiagudo und Tronador, während Sie ausgedehnte, stille Wälder und rauschende Wasserfälle passieren. Im Ort haben Sie 3 – 3,5 Stunden Freizeit. Vielleicht möchten Sie eine Wanderung auf dem Naturlehrpfad, der mitten durch den Valdivianischen Regenwald zu einem wundervollen Wasserfall führt, zur "Cascada de la Novia" unternehmen. Wer anderweitig sportlich aktiv sein möchte, der findet fakultative Angebote wie Canopy, Reiten, Kajakfahren. Anschließend Rückfahrt nach Puerto Varas. (F)

8. Tag: Puerto Varas. Freier Tag, jedoch sollen Sie sich den fakultativen, ganztägigen Ausflug auf die Insel Chiloé (Caulin Bucht, Ancud, Pinguine) nicht entgehen lassen (ab ca. 150 USD p. P.). Das Chiloé Archipel besteht aus fast hundert Inseln und ist reich an Vogelarten und Meeresfrüchten. Die größte ist die "Isla Grande", die Insel Chiloé. Es ist das Land der Mythen und der bunten Holzkirchen, wo das Gemüse wie z.B. der Knoblauch doppelt so groß wächst als anderswo. Ihr Weg führt Sie über die Panamericana vorbei an der wichtigsten Hafenstadt der Region, Puerto Montt, bis nach Pargua. Dort gehen Sie an Bord der Fähre, die Sie über den Chacao Kanal nach Chacao bringt. Sie verlassen die Hauptstraße und fahren zur Caulín Bucht, bekannt für ihre Austernzuchtstationen. In der Bucht tummeln sich Schwarzhalsschwäne, und je nach Jahreszeit, auch rosafarbene Flamingos. Hier bekommen Sie die Gelegenheit, ein paar frische Austern zu probieren, eine Spezialität der Region! Danach fahren Sie weiter zur Hafenstadt Ancud, direkt am Pazifischen Ozean. Sie besuchen das Fort San Antonio, wo die der spanischen Krone treuen Chiloten gegen die Engländer und auch gegen die Chilenen (nach deren Unabhängigkeit) bis zum Ende gekämpft haben. Ca . 20 km südwestlich der Hafenstadt liegt Puñihuil, wo Sie während einer Bootstour (wetterabhängig) von Mitte Oktober bis Ende März Magellan- und Humboldt-Pinguine beobachten können. Beide Pinguinarten leben und nisten hier in perfekter Harmonie nebeneinander, ein einzigartiges Naturschauspiel! (F)

9. Tag: Puerto Varas – Puerto Montt – Punta Arenas (ca. 156 km / ca. 10 Stunden + Flug). Genießen Sie eine wunderschöne Panoramafahrt entlang des Llanquihue Sees, vorbei an deutschen Einwandererhäusern und schönen Gärten nach Frutillar (zu deutsch: "Erdbeerweiler”). Der Ort ist ein Freilichtmuseum deutscher Kultur: gut erhaltene, schön restaurierte Bauten, wie aus dem Schwarzwald, prägen das Bild. Besuchen Sie das Museo Colonial Alemán, in dem die Geschichte der Einwanderer in Bildern, Handwerkzeugen und Maschinen liebevoll bewahrt werden! Zur Anlage gehört ein Freilichtmuseum mit der Nachbildung eines typischen Einwandererhauses. Verlieren Sie sich vor allem entlang der aromatischen Straße Philippi, an der Restaurants und Teehäuser konzentriert liegen, welche den berühmten Strudel und die mit Erdbeeren, Himbeeren und anderen schmackhaften Früchten des Südens gefertigten Obstkuchen anbieten. Anschließend Transfer zum Flughafen Puerto Montt und unbegleiteter Flug nach Punta Arenas. Empfang am Flughafen und halbtägige Stadtrundfahrt durch Punta Arenas, der Stadt "am Ende der Welt" sowie Dreh- und Angelpunkt der Magellanstraße und erster Anlaufpunkt für ausländische Besucher. Eine bunte Mischung europäischer Immigranten hat diesen Ort geprägt. Rund um die Plaza errichteten Schafzuchtbarone, Eigentümer riesiger Ländereien, ihre luxuriösen Villen. Um 1900 zählte Punta Arenas wegen seiner strategisch günstigen Lage zu den bedeutendsten Hafenstädten der Neuen Welt. Zu jener Zeit mussten alle Schiffe noch Kap Hoorn umrunden und in Punta Arenas anlegen. Viele gut erhaltene Bauwerke lassen den damaligen Reichtum der Stadt bis heute spürbar werden. Sie lernen auf Ihrer Rundfahrt die schöne Avenida Independencia kennen und können dabei die zahlreichen Monumente am Straßenrand bewundern. Dann geht es zum Aussichtspunkt des Cerro La Cruz, wo Sie einen tollen Blick über die bunten Dächer der Stadt bis zur Magellanstraße und nach Feuerland haben. Zum Abschluss halten Sie an der Plaza Muñoz Gamero, in deren Mitte das Ehrenmal für Hernando de Magallanes, umringt von Indianern, steht. Glaubt man der Sage, dann kehrt derjenige nach Punta Arenas zurück, der die Zehe eines Indianers küsst! Anschließend Fahrt ins Hotel. (F)

10. Tag: Punta Arenas – Puerto Natales (ca. 250 km / ca. 3 Stunden). Vormittags Freizeit. Am Nachmittag Transfer zum Busterminal und Fahrt mit dem öffentlichen Bus in Richtung Norden. Endlose patagonische Steppe, Flüssen, Wälder und Schaffarmen zieren das Landschaftbild bis zu Ihrem Ziel Puerto Natales, dem Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks Torres del Paine und des Balmaceda-Gletschers. Am Busbahnhof werden Sie bereits erwartet und zum Hotel transferiert. (F)

11. Tag: Puerto Natales – Paine Nationalpark – Puerto Natales (ca. 320 km / ca. 8 Stunden). Nach dem Frühstück machen Sie sich zur einer ganztägigen Tour durch den Nationalpark Torres del Paine auf, der etwa 150 km nordwestlich von Puerto Natales liegt. Dieses Naturschutzgebiet zählt zu dem Eindrucksvollsten, was der Süden Chiles zu bieten hat. Sie fahren durch eine Landschaft aus Seen, bizarren Bergformationen und schneebedeckten Gipfeln und besuchen u.a . den Salto Grande Wasserfall. Unterwegs stoppen Sie bei der Milodon-Höhle, in der ein gigantisches prähistorisches Faultier entdeckt wurde. Erschrecken Sie sich nicht! Eine Nachbildung des Riesenfaultiers wurde am Höhleneingang aufgestellt. (F)

12. Tag: Puerto Natales – Punta Arenas – Santiago de Chile (ca. 272 km / ca. 8 Stunden + Flug). Transfer zum Busterminal Puerto Natales und Fahrt im öffentlichen Bus nach Punta Arenas. Empfang am Busbahnhof, Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Flug zurück nach Santiago de Chile. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. (F)

13. Tag: Santiago de Chile (ca. 25 km / ca. 1 Stunde). Ihre erlebnisreiche Reise endet am Nachmittag mit dem Transfer zum Flughafen. Individueller Weiterflug oder Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels. (F)

F = Frühstück

 
Leistungen:
 
  • CityMaps2Go – Mobile Reiseführer-App
  • Deutsch sprechende Reiseleitung (außer 2., 5., 7., 10. - 12. Tag Englisch sprechende Reiseleitung)
  • 12 Übernachtungen in der jeweils gebuchten Kategorie Mittelklasse- oder Komfort Hotels inkl. Frühstück
  • Eintritts-, Nationalparkgebühren und Besichtigungsprogramm lt. Routenverlauf
  • Inlandsflüge
  • Transfers
  • Beförderung in klimatisierbaren Fahrzeugen


hre Vorteile:
 
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Max. 16 Teilnehmer Garantie


Sonstiges
 
  • Mindestalter: 12 Jahre
  • Nicht inkludierte Leistungen: persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Verpflegung/Getränke (außer lt. Routenverlauf), fakultative Ausflüge
  • Änderungen von Route / Programm / Unterkünften vorbehalten
  • Die Freigepäckgrenze für Kontinentalflüge der LATM beträgt derzeit 1 Gepäckstück à 23 kg, Zusatzgepäck 12 USD pro kg


Unterkünfte

Mittelklasse-Kategorie:
Santiago de Chile: Hotel Providencia 3*
San Pedro de Atacama: Hosteria San Pero 3*
Puerto Varas: Hotel Cabañas de Lago 4* (Standard-Zimmer)
Punta Arenas: Hotel Rey Don Felipe 3*
Puerto Natales: Martin Gusinde 3*

Komfortklasse-Kategorie:
Santiago de Chile: Hotel Atton Vitacura 4*
San Pedro de Atacama: Hotel Kimal 3*
Puerto Varas: Hotel Cabañas de Lago 4* (Superior-Zimmer)
Punta Arenas: Hotel Cabo de Hornos 4*
Puerto Natales: Hotel Costaustrales 4*

 
Teilnehmerzahl min.:  2
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Hotline: 036254-62970
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